Medienecho, blogs und Testberichte

„What does seem different (and appealing) to me is the ability to easily connect references to specific projects you might be working on. Because we typically use sources for more than one project, being able to do that with minimal friction is great. I also like the “similar items” bar that appears on the right side of the screen for each record. I wish Zotero did that for me, given the fact that I now have so many items in my library. Finally, I like the way one can create an outline for a project in LitLink, connecting various resources to that outline, then exporting it to a word processor.” (Mills Kelly, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, George Mason University)  Mehr: http://edwired.org/2011/11/11/thatcamp-switzerland-3/

„Litlink ist ohne Einschränkung jedem Historiker für seine wissenschaftliche Arbeit zu empfehlen.“ Mehr: http://wissens-werk.de/index.php/aeon/article/viewFile/11/pdf_4

„Mit Litlink kommt ein mächtiger virtueller Zettelkasten auf den Rechner. Die Datenbank bietet äußerst umfangreiche Möglichkeiten zur Verwaltung wissenschaftlich genutzter Quellen und zur Organisation ganzer Arbeiten(…)  Besonders nützlich sind die kostenlose Web-Synchronisierung sowie die direkte Ergänzung und Aufnahme neuer Datensätze über die integrierten Websuchen.“ Mehr: http://litlink.softonic.de/

„Lit-Link ist (…) perfekt auf die Bedürfnisse der Datenerfassung für Geisteswissenschaftler angepasst, insbesondere Historiker werden bald feststellen, die die Erfassung von Münzen oder anderen Archivalien um Meilen besser ist, als das in EndNote oder Citavi der Fall ist. Weiterer Riesenvorteil: Die Software läuft sowohl auf dem Mac als auch unter Windows, und mit dem neuen Litweb-Service lassen sich die Daten auch über das Internet synchronisieren. (…) Alles in allem eine perfekte, kostenlose und vor allem nach den Wünschen und Bedürfnissen der Benutzer entwickelte Lösung für das effiziente wissenschaftliche Arbeiten.“ Mehr: http://www.mister-wong.de/tags/literaturverwaltung/ 

„Bewährt hat sich hier im Laufe der Jahre Litlink (…). Dieses Programm, das man kostenlos herunterladen kann, bietet eine gute Möglichkeit, um relevante Informationen zu verwendeter Literatur in das Programm einzugeben, und diese dann ebenso zu vernetzen. Neben dem Autor und dem Titel kann man ebenso Exzerpte, eigene Notizen oder ganze Textauszüge den einzelnen Einträgen zuordnen, und somit das effiziente Katalogisieren erheblich erleichtern. Der User kann deshalb den Entstehungsprozess seiner Arbeit genau rekonstruieren und kann auch zu einem späteren Zeitpunkt verwendete Literatur im Kontext einordnen und für etwaige zusätzliche Arbeiten wieder finden.“ Mehr: http://pumberger.twoday.net/stories/1762267/

"Für mich ist dieses – vor allem für den privaten Gebrauch kostenlose Programm – das Beste Literaturverwaltungsprogramm, was es gibt. Seit der ersten Version arbeite ich mit Lit-Link und bin von der Weiterentwicklung jedesmal aufs Neue begeistert." (http://www.meine-bloggt.de/tag/it-programme/)